chladek.werkstatt

Samstag 18. Februar 2012

werkstatt.tanztraining 12:00 bis 13:30
Warm-up und Körperbildung – für alle, die das Chladek-System bereits kennen (Anfänger, Fortgeschrittene) und ihre Kenntnisse auffrischen oder vertiefen wollen.
Leitung: Eva-Maria Kraft, BA im Chladek-System

werkstatt.gyrokineses 14:00 bis 15:30
„Kreisende, spiralisierende Bewegungsabläufe verbinden sich rhythmisch und fließend …“ Ganz nach dem Motto: „Was gibt es Neues?“, werfen wir diesmal einen Blick auf eine neue, sanfte Trainingsmethode!
Leitung: Felicitas Rainer, ausgebildet u.a. in Gyrotonic und Gyrokinesis

werkstatt.gespräch ab 15:30h
Den Tag ausklingen lassen, miteinander ins Gespräch kommen, Erfahrungen austauschen, Leib und Seele stärken…

Ort: chladek.tanzraum, Hahngasse 24-26, 1090 Wien

Kosten: € 50,- /ermäßigt € 35,- für ARC-Mitglieder

Info/Anmeldung: Pia Brocza, +43 (0)699 819 93 680, pia.brocza@rosalia-chladek.com
Anmeldung bitte bis spätestens 12. Februar 2012 unbedingt erforderlich!

Im Anschluss ab ca.16:00 findet die jährliche Generalversammlung der ARC-Österreich statt!

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Ausschreibung T A N Z * H O T E L: Artist At Resort – TERM 6

AAR ist ein Residenzprojekt für Tanzschaffende mit neuen Solo/Duo/Trio-Werken. Bis 24.1.2012 sind Bewerbungen für das AAR Programm Term 6 möglich. AAR-Term 6 findet von Februar bis Juni 2012 statt und steht diesmal in inhaltlicher Bezugnahme zum 20–jährigen Bestehen von Tanz*Hotel.

Weitere Informationen auf Anfrage office@tanzhotel.at oder auch unter http://www.tanzhotel.at/Deutsch/Tanz_Hotel/aar/aar_term5.htm.

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Doris Stelzer: Lasst und träumen

Lieder, die Hoffnung und Identität stiften, die Erinnerungen an vergangene Zeiten oder an erlebte Räume wecken und ein musikalisches Stück Heimat repräsentieren. Worin liegt sie begründet, unsere Sehnsucht nach Tradition, grünen Wiesen, blauem Himmel und Sonnenschein? Woran denken wir, wenn wir „Schlager“ hören und was löst das in uns aus?

Doris Stelzers neue Arbeit lasst uns träumen ist aus der Auseinandersetzung, besser aus der Konfrontation mit dem Schlager entstanden. Welche Werte und Klischees werden dort verhandelt und was haben diese mit uns zu tun? Wie gelingt es, diese inhaltsleeren Zeichen so verführerisch zu setzen, dass das Publikum bereit ist, sie mit eigenen Inhalten zu füllen?

lasst uns träumen siedelt sich zwischen der Tradition echter Volksmusik und dem Starkult des Schlagers an und spürt der Faszination nach, die so viele Menschen packt. Ziel ist nicht die Persiflage, sondern die Verdeutlichung der zu Grunde liegenden Muster mit den Mitteln der De-Konstruktion und Aneignung. Der Schlager als kommerzielles Massenphänomen, die Inszenierungsstrategien der vermeintlichen Empathie und der dazugehörige Fankult: Wer schunkelt warum mit? Und ist es wirklich „a Stückerl heile Welt?”

Uraufführung im Tanzquartier Wien
Freitag, 03. Februar 2012 20.30 h
Samstag, 04. Februar 2012 20.30 h

www.dorisstelzer.at

Konzept, Choreografie Doris Stelzer (A)
Performance, Choreografie Valerie Oberleithner (A), Ondřej Vidlář (CZ/BE)
Szenografie Jan Machacek (A)
Lichtdesign Tom Barcal (A)
Lichtassistenz Svetlana Schwin (A/DE)
Theorie, dramaturgische Begleitung Astrid Peterle (A)
Produktionsmitarbeit Reinhard Strobl (A)

Produktion dis.danse
PR SKYunlimited
Foto Bettina Frenzel
Dank an a.pass, BMUKK, PARTS Summer Studios Residenz, Tanzquartier Wien Residenz, ttp WUK
Unterstützung Kulturabteilung der Stadt Wien

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Saskia Hölbling: Body in a metal structure

„body in a metal structure“ bildet den Start der „Squatting-Projects“, einer Serie von Tanzperformance-Appointments, die sich parasitär an Orten ansiedeln, an denen sie eigentlich fehl am Platz sind, indem sie vorhandene Strukturen besetzen und an ihren Infrastrukturen schmarotzen: Ein unauffällig unnützes Baugerüst, gleichzeitig mobile Skulptur und Performancestätte, reiht sich in den Wildwuchs von Baustellen, die angesichts ihrer Omnipräsenz bereits unserem Wahrnehmungsfeld entschwinden.

Im Zentrum dieser Skulptur, die immer ein wenig fehl am Platz wirkt, macht sich ein Körper daran, die Beziehungen zu seinem urbanen Umfeld zu dekonstruieren, wobei er ganz diskret Akte des zivilen Ungehorsams setzt.


Saskia Hölbling und Laurent Goldring kreieren mit „body in a metal structure“ ein delikates und stilles organisches Manifest inmitten funktioneller Strukturen, eine neue Form der Kunstokkupation in durchorganisierten Ballungsräumen.

Ein Stück von Saskia Hölbling und Laurent Goldring
Nach einer Idee von Saskia Hölbling

VORPREMIERE INDOORS
18. / 19. / 20. JÄNNER 2012 // 20H00
IM PROJEKTRAUM DES WERKSTÄTTEN-UND KULTURHAUS WUK // WIEN // ÖSTERREICH

PREMIERE OUTDOORS
03. / 04. / 05. MAI 2012 // 20H15
IM RAHMEN DES DONAUFESTIVALS IM STADTPARK KREMS // KREMS // ÖSTERREICH

Choreografie, Inszenierung: Saskia Hölbling und Laurent Goldring
Tanz, Performance: Saskia Hölbling
Bühne, Performance-Structure: Gudrun Lenk-Wane
Musik, Ton: Nick Hummer
Licht: Reto Schubiger
Produktion, Management: Simon Hajós

 http://www.dans.kias.at/

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Vortragsnachmittag „Zeitgenössischen Tanz vermitteln – Zeitgenössischer Tanz vermittelt“

„Was ist Zeitgenössischer Tanz? Was kann man da lernen? Das ist aber nicht Ballett!
Ist das so cool wie in den Videos? Ist das überhaupt richtiges Tanzen? “

Sind euch Fragen dieser Art in eurem Unterrichtsalltag auch bekannt?

In diesem Arbeitsjahr stellt sich auch die Berufsvereinigung verstärkt ihrem Auftrag, in der Diskussion zur Positionierung der zeitgenössischen Tanzvermittlung in verschiedensten Arbeitsfeldern Stellung zu beziehen und lädt euch herzlich ein zu einem Vortragsnachmittag zum Thema:

„Zeitgenössischen Tanz vermitteln – Zeitgenössischer Tanz vermittelt“
Vorträge, Diskussion, Filmpräsentation zum Zeitgenössischen Tanz und seiner Vermittlung

Wann:am Samstag, 28. Jänner 2012, 14h – 18h
Wo: im Musischen Zentrum Wien, Zeltgasse 7, 1080 Wien

Impulsreferate von Andrea Amort, Elisabeth Pöcksteiner und Nikolaus Selimov geben Einblick in die Entwicklungen im Zeitgenössischen Tanz und die Vermittlungsweisen und Möglichkeiten im Schul – und Ausbildungsbereich. Der Filmbeitrag „Menschen einer Ausstellung“ des Stiftsgymnasium Melk präsentiert eindrucksvoll, wie zeitgenössische Tanzvermittlung im schulischen Umfeld funktionieren kann.

In gemeinsamer Diskussion wollen wir Erfahrungen, Ideen und Visionen aus der Unterrichtspraxis vom Kleinkind bis zum Senior sammeln, die danach aufbereitet und Auftakt zur Entwicklung eines „Handbuchs“ zur zeitgenössischen Tanzvermittlung werden sollen, das allen Mitgliedern der Berufsvereinigung zur Verfügung stehen wird.

Um Anmeldung bis spätestens 20. Jänner 2012 unter office@tanzpaedagogik.at wird gebeten!

Wir freuen uns auf eure zahlreiche Teilnahme und einen anregenden Erfahrungsaustausch!

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Audition Company FeinSinn: TänzerIn gesucht

Company FeinSinn is searching for male and female contemporary dancers.

Audition 29.1.2012; 15:30

Please send C V until 26.1.2012 to office@feinsinn.org
info: www.feinsinn.org

time of rehearsals:
13.2-19.2.
12.3.-25.3.
28.4.-24.5.
7.6.-31.6.

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TAPÄ Vertretung für Jänner gesucht

Gisela Heredia sucht dringend eine Vertretung für zwei Mittwoche im Januar: 11. und 18.1.2012

2 Gruppen:
Ballett ( 10 – 13Ja.): 16:15 – 18:00 Uhr
Zeitgenössisch. (14 – 18ja.): 18:00 – 19:30 Uhr

Wo: Biondekbuehne Baden

Bitte so bald wie möglich bei ihr per mail melden: gis.eli.heredia@gmail.com

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Ingrid Kerec: Korrekturen im Training – Individuelles Feedback im tanzmedizinischen Kontext / Theorie

Termin: Sa, 21.01.2012, 10:00-17:00 Uhr (inkl. Mittagspause)
Anmeldeschluss: Mo, 09.01.2012

!! Achtung: Beschränkte TeilnehmerInnenzahl – max. 12 TeilnehmerInnen, die Vergabe der Plätze erfolgt nach Anmeldedatum !!

Leitung: Ingrid Kerec
Ort: salon emmer, Ungargasse 3, 1030 Wien

Kosten:
Mitglieder der Berufsvereinigung (auch der Rhythmik und des Vereins „Tanz an Schulen“): € 70.-
Gäste: € 90.-
Studenten: 55.-

Kursbeschreibung:
Ein wichtiger Teil des erfolgreichen Unterrichtens ist die Fähigkeit präzise und individuell angepasste Anregungen oder Hilfestellungen – “Korrekturen” zu bieten.
Aus der Sicht der für TänzerInnen relevanter Anatomie und Physiologie werden wir uns die häufig vorkommenden Korrekturen unter folgenden Aspekten ansehen und optimieren:
· Strukturelles Bodyreading der SchülerInnen
· Vermittlung der Tanzelemente aus der Sicht funktioneller Anatomie (Myo-Fasziale Funktionsketten)
· Berührung als Form von non-verbaler Korrektur

Ingrid Kerec
Cert. RolferIn®, Rolfing® Movement Lehrerin, langjährige Arbeit als Tänzerin und Tanzpädagogin in Belgien, Deutschland, Slowenien und Österreich.
Seit 1998 arbeitet sie in Wien, wo sie neben der täglichen Einzelarbeit als RolferIn® in Ihrer Praxis Rolfing®Studio Wien, Seminare und Workshops in Anatomie, Rolfing® Movement und Körperarbeit leitet.
In Anlehnung an das Behandlungs-Konzept von Rolfing® und der Theorie der Tanzmedizin betreut sie TänzerInnen und TanzpädagogInnen und unterrichtet in mehreren Tanzausbildungsstätten in Wien und Ljubljana.
Im März 2011 organisierte und leitete sie die 1. Internationale Konferenz zur Tanzmedizin in Slowenien.

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TAPÄ für Kinderstunden Yoga und Tanz gesucht

Ausschreibung von Veronika Schöpf:
Ich hab in den letzten 10 Jahren im Yogazentrum Ganesha 3 Kinderstunden mit viel Herz aufgebaut und geleitet. Jetzt ist es Zeit für mich, diese abzugeben und suche nach einer geeigneten Pädagogin.

Die Kurse:
Yoga und Tanz (3-4 Jahre) Do, 15:30-16:20
Yoga und Tanz (5-6 Jahre) Do, 16:30-17:20
Yogazirkus- Yoga und Tanz (7-11 Jahre) Mo, 16:30-17:20

Die Kurse sind voll und finden im Yogazentrum Ganesha statt. Mir ist es wichtig, daß es wer mit ein wenig Erfahrung in diesen Altersstufen macht und kreativ arbeitet.
Bücher und Unterrichtsmaterial hab ich zum einarbeiten. Die Kombination von Yoga und Tanz hat sich sehr bewährt, die Kinder lieben es!

Es würd mich sehr freuen, wenn das wer ab Februar übernehmen könnte, man verdient auch gut dabei.

Kontakt:
veronika.schoepf@gmx.at

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TAPÄ Vertretung für Jänner gesucht

Gisela Heredia sucht eine Vertretung für 3 Montage in Januar:
09., 16., 23. um 19:45 – 21Uhr in der Sargfabrik – Zeitgenössischer Tanz für Erwachsene.

Kontakt:
Tel: 0676 43 11 694

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